Motivation!

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JUST DO IT!

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Ich: Warum ich Dinge mag.



Hey, in diesem Text geht es mal etwas mehr um mich. Ich würde hier gerne ein paar Themen zum Ausdruck bringen, die ein großer Teil meines Lebens sind. Hierbei wird es weniger um die menschlichen Beziehungen gehen, als um die Dinge und Sachen die ich mag und mache.
Wie immer ist das hier auch meine Meinung zu diesen Dingen wenn du eine völlig andere hast,ist das gar kein Problem.
Ich würde gerne anfangen in dem ich euch erzähle das ich mit knapp 10 Jahren angefangen habe zu lesen. Ich glaub das erste Buch das ich selber gelesen habe war "Jim Knopf". Früher wurde mir oft zum schlafen gehen vorgelesen, ob es "Jim Knopf" war, "Pipi Langstrumpf" oder "Robi, Tobi und das Fliwatüt" (Kennt das noch jemand von euch ?). Ich habe alle diese Geschichten als Kind sehr genoßen und wollte sie irgendwann auch selber erleben. Also hab ich angefangen abwechseln immer wieder eine Seite zu lesen, bis ich mir die Bücher genommen und sie eigenständig gelesen habe. Dann ging es weiter als mir die hauseigene Karl May-Sammlung präsentiert wurde und ich habe sie alle (bis auf die Erzählungen aus Süd-Amerika) verschlungen. Winnetou und Old Shatterhand waren ein großer Teil meiner jungen Kindheit. Natürlich habe ich mit dem Lesen bis heute nie aufgehört, wenn ich auch nicht mehr so viel und so regelmäßig wie früher lese.
Was es abgelößt hat, wenn auch nicht gänzlich (zum Glück!) ist das zocken.
Ich habe auch damals angefangen Pokemon auf meinem GameBoy zu spielen, die Gelbe Edition war mit mein erstes richtiges Spiel. Damals bin ich immer, um weiter spielen zu können wenn ich eigentlich schlafen sollte immer aufs Klo gegangen, obwohl ich nicht musste, hab mich auf den Klodeckel gesetzt und weiter gespielt bis meine Eltern kamen und mir den GameBoy abgenommen haben. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe warum ich so gerne zocke: Ich durfte einfach früher nicht so viel zocken obwohl ich wollte. Nun bin ich und war ich nie einer der groß auf Ego-Shooter Spiele steht. Ich bin auch keiner der immer den neusten Titel spielen muss. Zugegeben bin ich ein normaler Casual-Zocker. Jedoch verbringe ich Stunden damit zum Beispiel "League of Legends" zu spielen wo ich mich mit anderen messen kann. Auch spiele ich immer noch, nach nun bestimmt mehr als 10 Jahren, Pokemon und das obwohl sich das Prinzip nicht geändert hat. Zocken ist einfach ein wunderbarer Ausgleich, wie Sport, halt nicht auf der physichen sondern auf der psyschichen Ebene.
Anschließend würde ich hier gerne noch Filme und Serien erwähnen. Ich habe mittlerweile über 200 DvDs in meinem Regal stehen von Filmen die ich Liebe und mir immer wieder anschauen kann. Gute Filme schaffen es, das ich für die Dauer alles um mich herum vergessen kann, dass ich mitfiebern kann und mich nur noch auf das vor mir Geschehnde fokussieren kann. Serien schaffen dies natürlich genauso, wobei ich hier gerne Animes hervor heben möchte.
Ich habe jetzt ( laut einer Website in der ich alle von mir geschauten Animes eingetragen habe) knapp 115 Tage meines Lebens mit Anime schauen verbracht. Animes haben meiner Meinung einen sehr großen Vorteil gegenüber realen Serien: Animes können alles sein. Es gibt keine Regeln, wie zum Beispiel dass es Schwerkraft geben muss. Eine solche Kreativität wie sie Animes beherbergen, hab ich sonst noch nirgendwo gesehen. Wenn ich mich erinnere wie viele Werte und Sachen ich von Animes gelernt habe, könnte man Animes durchaus als einen Teil bezeichnen, der meinen Charakter ausmacht und das finde ich gut. Anime ist keine Kinderscheiße, es ist zu vielschichtig dafür, es gibt zu viele Genres!
Und zum Schluß erwähne ich noch das selbstständige Schreiben. Diesen Blog hier zu führen, beispielsweise macht mir riesig viel Spaß. Ich liebe es selbst Handlung oder Geschichten zu erfinden und nieder zu schreiben. Schon währrend meiner Schulzeit habe ich in der Schule gesessen und drauf los geschrieben ( einige Texte davon sind sogar auf diesem Blog present) bis der Schultag vorbei war und ich nichts von dem was gelehrt wurde mitbekommen hatte, dafür jedoch 20 Seiten selbst verfasst hatte. Natürlich hatte ich viele Fehlschläge ( ich möchte hier einmal für Insider den Namen "Sarus der Warme einwerfen und sofort wieder streichen) doch lerne ich daraus und versuche den nächsten Text perfekter zu schreiben.
Nun, was verbindet alle diese Sachen ?
Eintauchen in etwas, dass neu ist. In eine Welt eintauchen die nicht wie die unsere ist. Ich liebe es wenn ich den Alltag ausblenden kann und mein ganzes Denken auf etwas fokussieren kann was mich nicht betrifft, wo ich einfach nur beobachten oder erforschen kann.
Es ist wahnsinnig faszinierend  einem Harry Potter durch sein fiktivies Leben zu begleiten. Ein ander Mal wiederrum, erfüllt es einen mit Genugtuung, einen  Gegner zu besiegen und den Geschmack des Sieges auf der Zunge zu haben. Wieder ein ander Mal, leidet oder hasst man einfach mit, wenn jemanden in einem Film oder in einem Anime etwas schlimmes passiert.
All diese Dinge, liebe ich in meinem Leben zu haben und ich möchte sie auch nicht missen, denn sie machen mich mit aus.
Wenn ihr sowas in eurem Leben habt, etwas mit dem ihr abschalten könnt und wenn auch nur für kurze Zeit in eine andere Welt eintauchen könnt, dann macht das. Taucht ein und erlebt Dinge von denen ihr nur träumen konntet.
Auch das heißt es zu leben: nämlich einfach mal woanders, in einer andere Welt zu leben, die Eindrücke von da mit zunehmen und vielleicht sogar ins eigene Leben einfließen zu lassen.
Wenn du so etwas nicht hast, dann rate ich dir: Such dir deine andere Welt.

Alles Gute
Alex