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Montag, 28. September 2015

Meine Meinung 2: Das Internet


Meine Meinung: Das Internet


Na ihr kieseligen? In diesem Text würde ich mich gerne dem Thema: „Internet“ widmen.
Wie immer gilt: Dies ist meine Meinung! Wenn du eine andere Meinung hast, ist das vollkommen okay, solange du sie sachlich hinterlegen kannst. Eine eigene Meinung zu haben, ist mittlerweile mit dass Wichtigste was wir haben können.
Dazu sei noch gesagt, dass ich mich hier auf das Internet beziehe, welches wir persönlich aus unserem Alltag kennen. Ich werde mich also nicht auf Dinge wie globale Märkte, Kriegsführung, etc eingehen. Dieser Text, wird, sich wirklich nur um das Internet des Alltags drehen, auch werde ich nur einen rudimentären Abriss versuchen vorzunehmen, da es ansonsten doch sehr viel werden könnte.

Aber fangen wir mal an.
Das Internet hat seine Entwicklung im Jahre 1981 gestartet und wurde ab dem Jahr 1989 für kommerzielle Zwecke genutzt und zum WWW, zum Worldwide Web, weiter entwickelt.
Mittlerweile kennen wir das Internet auch als Web 2.0, welches im Großen und Ganzen die ganzen sozialen Medien meint.
Fangen wir doch mit den positiven Sachen an, die das Internet hervor gebracht hat, ich habe mir mal drei heraus gepickt:
Zu aller erst, sind wir in der Lage uns global zu vernetzten. Das heißt, das ich mit Menschen in Japan kommunizieren kann und das in Sekundenschnelle. Ich muss keine Briefe mehr senden, hoffen dass diese ankommen und dann mehrere Monate auf eine Antwort warten.
Ein weiterer guter und auch wichtiger Punkt, ist die Informationsbeschaffung und die Informationsvielfalt. Wir sind heutzutage in der Lage innerhalb von nur ein paar Sekunden alles zu googlen war wir wollen. Wir haben zugriff, auf ganze Bibliotheken voll mit Wissen und können sie dank Smartphones, auch theoretisch von überall erreichen!
Jedoch ist das Internet nicht nur Informationsmedium, sondern auch ein sehr großes Unterhaltungsmedium. Wir können uns Serien und Filme über das Internet anschauen. Künstler bieten ihre Musik via Internet an und als Krönung, kann man auch über das Internet mit anderen spielen und so Spaß haben.
Resümierend haben wir also: globale Kommunikation, Informationsmedium und Unterhaltungsmedium.

Schauen wir uns nun einmal drei negative Aspekte des Internets an:
Da haben wir in erster Linie schon mal die Transparenz des Individuums. Man hinterlässt Spuren im Internet die man so gut wie nicht mehr gelöscht kriegt. Wenn ich etwas auf Amazon kaufe, wird dies gespeichert, wenn ich mir ein Video anschaue, wird dies auch abgespeichert. Der digitale Mensch entwickelt sich sehr schnell, sodass man sehr schnell vieles über eine Person herausfinden kann.
Dann haben wir die Popularität des Internets. Die ist in meinen Augen ein Problem, da wir sie nicht kontrolliert kriegen oder nicht kontrollieren wollen und so andere Dinge, andere Medien darunter leiden müssen. Seit Jahren zum Beispiel, stehen die Printmedien auf einem absteigenden Ast. Man liest nicht mehr morgens die Zeitung beim Frühstück, man hat entweder ein Tablett daneben liegen oder hat sich die Infos schon am Tag zuvor aus dem Internet gefischt.

Zu guter Letzt, möchte ich hier noch die sozialen Netzwerke einbringen, welche ich als sehr negativ sehe, da sie es viel einfacher machen anonym Hetzte zu treiben. Jeder kann jeden mobben und jeder kann jeden beleidigen, da sie dies ja unter einem Pseudonym machen können. Dazu kommt auch in den Zeiten der Flüchtlingsdebatte, sind die sozialen Netzwerke ein wahrer Segen für rechte Fanatiker.

Auch hier möchte ich noch einmal kurz resümieren: die Transparenz des Menschen, die Verdrängung anderer Medien und die Hetzte über soziale Netzwerke.

Wenn wir diese Punkte nun einmal gegenüber stellen und vergleichen, finde ich persönlich dass die negativen Punkte sehr tief ins Gewicht fallen. Es ist schlimm, dass das Internet immer mehr und mehr in eine negative Richtung abdriftet. Wenn ich von Suiziden junger Mädchen höre, die durchs Internet gemobbt wurden und dann einfach nicht mehr weiter machen können, bricht in mir etwas. Ich finde das schrecklich und grausam, dass man die eigentlich revolutionäre Erfindung der Internets so in den Dreck zieht. Was ich auch strengstens verurteile, ist der digitale Mensch. Alleine die Geschichte um Edward Snowden und die NSA hat uns vor Augen geführt, wie gefährlich das Internet für uns als Person sein kann. Wenn wir dauerhaft überwacht werden und unsere Daten bis zum geht nicht mehr gespeichert werden, ist das nicht nur ein Verstoß gegen das Grundgesetz, sondern auch ein Vertrauensbruch mit dem Internet an sich, denn damit fällt die Schranke des anonymen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Befürworter des Internet, aber gleichzeitig bin ich auch ein Befürworter des verantwortungsvollen Umgangs mit dem Internet. Wir sollten die Vorteile die uns das Internet bietet nutzten können ohne die Nachteile erleiden zu müssen. Nun komme ich noch aus einer Zeit in der es keine Smartphones gab und wir draußen auf der Wiese Fußball gespielt haben. Erst langsam rückte das Thema Internet in unser Leben, in Form von alten Computern und Modems bei denen du für jede Benutzung des Internets noch ordentlich Geld bezahlen musstest. Ich habe damals gelernt, dass das Internet etwas ist, was man mit Vorsicht genießen soll und dass man langsam seine Grenzen austesten soll.
Heutzutage, sehe ich in der Bahn sitzende, zehnjährige Kinde, welche bereits das neuste Smartphone in Händen halten und sich nichts dabei denken, für die ist das Internet etwas ganz natürliches. Natürlich geht es mir heutzutage nicht mehr anders. Ich blicke auch wie selbstverständlich auf mein Handy (ein Begriff der noch aus früheren Zeiten stammt, liebe Kinder, der aber eigentlich das gleiche meint wie Smartphone) und beantworte die nächste Whatsapp-Nachricht, jedoch habe ich immer noch das Bewusstsein, wie es früher war.
Da das Internet, etwas sehr beeinflussendes hat, seien es der Umgang, Seiten mit pornographischem Inhalt oder einfach nur der Umgang miteinander, müssen wir vorsichtig damit umgehen. Deswegen wünsche ich mir dass dieser Text, wenn auch nur ein bisschen, zum Nachdenken anregt, wie man am verantwortungsvollsten mit dem Internet umgehen kann und dies auch an die jüngeren Generationen weiter gibt. Natürlich hätte ich zu jedem einzelnen und zu noch viel mehr ungenannten Punkten, etwas sagen können. Aber ich befürchte dass dies den Rahmen hier leider sprengen würde, was nicht heißt, das diese Themen weniger wichtig sind, im Gegenteil!


In dem Sinne, wünsche ich euch noch einen entspannten Tag.

Euer Alex