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Freitag, 18. September 2015

Kurzgeschichte Nummer 7: Das Paarungsverhalten von Einhörnern

Das Paarungsverhalten von Einhörnern


Einhörner sind wunderschöne und mystische Wesen. Sie sind in jeder Hinsicht nur zu bewundern.
Es gibt sie in den verschiedensten Variationen und viele Menschen glauben tatsächlich an die Existenz von Einhörnern, was sie sind, Einhörner sind existent, definitiv!
Nun erzähle ich euch aber von etwas was viele von euch nicht wissen: Vom Paarungsverhalten der Einhörner. Das Paarungsverhalten ist nämlich etwas was gegen so ziemlich alles spricht was als schön und ästhetisch gilt, das Paarungsverhalten der Einhörner ist ein wahres Gemetzel.
Also wie vermehren sich unsere Lieblings Paarhufer?
Um euch dies zu vermitteln lasst mich erst einmal ein metaphorisches Bild malen um ein bisschen die Atmosphäre aufzufrischen:
Kennt ihr das vielleicht? Als ihr früher als kleines Kind beim Metzger wart und an der Theke ein Stück Wurst bekommen habt? Habt ihr da mal auf das mit Blut getränkte Fleischermesser auf der blutbeschmierten Ablage hinter der netten, runden
Fleischwarenfachverkäuferin geblickt?
Dies wird benutzt damit die Einhörner, umgangssprachlich, so richtig schön „geil“ werden. Ganz recht, Einhörner brauchen zum pimpern Gewalt.
Deswegen paaren sich Einhörner immer an Orten an denen ein Verbrechen oder Schlimmeres stattfand. Ein beliebter Ort ist dafür zum Beispiel ein Folterkeller, der Platz eines Mordes (der für Einhörner übrigens IMMER zu erkennen ist, für näheres lest bitte hierfür in Fähigkeiten der Einhörner und wo sie zu erlangen sind, nach) aber auch Schulhöfe, Bankenchefetagen und Kirchen sind ein beliebter Paarungsort der Einhörner.
Nun wie läuft der Akt an sich den ab, denn das interessiert ja am meisten. 
Dazu muss gesagt werden, dass Einhörner keine primären und sekundären Geschlechtsorgane haben wie wir Menschen. Einhörner haben dafür vom fliegenden Spaghettimonster ihre Hörner und ihre Mähnen bekommen. Das mag absurd klingen, ist aber wahr, ich schwöre beim fliegenden Spaghettimonster.
Nun also zum Ablauf: Wie gesagt machen sich die Einhörner geil in dem sie sich mit Objekten der Gewalt nur so umgeben, anschließend schauen sie sich sehr lange in die Augen bis einer einschläft und führen danach einen Siegestanz auf, da sie den An-starr-Wettbewerb gewonnen haben. Dieser Tanz wird von „Experten“ zwar als Balz, also als Paarungstanz, gedeutet, ist aber definitiv der Siegestanz des Siegers. (Lasst euch von sogenannten Experten nix erzählen, die werden eh alle bezahlt!)
Da der Verlierer, also der Nicht-Sieger nun eingeschlafen ist, darf der Sieger den Paarungsakt fortführen, indem Es das Horn nimmt und auf der Mähne des Schlafenden reibt. Dort reibt es sein Horn munter fröhlich vor sich hin, mal mit dem linken Huf mal mit dem rechten Huf, mit das Horn eine übel riechende Substanz von sich gibt welche gemeinhin auch als Energy drink bekannt ist.
Diese Substanz nun wird von der Mähne langsam aufgesogen und in den Körper weitergeleitet.
Nun kommt allerdings erst das Interessante. Nachdem der Verlierer wieder aufgewacht ist und seine Kleider wieder angezogen hat (an der Stelle mögt ihr euch vielleicht Fragen, „KLEIDER? KLEIDER?!“ Ich muss mich entschuldigen aber zum Schutze der Einhörner wurde ich gebeten möglichst wenig davon preis zu geben. Also wird es bei „Kleidern“ bleiben), hat es als Strafe dafür das es A: verloren hat und B: verloren hat, eine Zwiebel auszulecken. Danach darf es aber als Belohnung dafür das es A: die Prozedur überstanden hat und B: die Strafe ertragen hat einen Schluck frisch gekühlten Energy drink zu sich nehmen.
Nun da ihr wisst, wie sich Einhörner paaren, ist mein Bildungsauftrag erfüllt und ihr seid nun alle einen ganzen Batzen klüger. Vielleicht, wenn von Nöten, erzähle ich euch etwas über das Gebären der Einhörner, vielleicht.
Ich hoffe das Lesen dieses auf so vielen Ebenen anspruchsvollen Textes, konnte euch weiterhelfen.
Es verabschiedet sich der Bildungsexperte
Quatschnich, Ahoi!