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Samstag, 12. September 2015

"Kurz"geschichte Nummer 6, Teil 1: Mord im Aufzug


Vorwort: Ich habe diese Geschichte aus einer Serie übernommen, heißt: Prinzipiell ist die Idee und                     der Plot nicht der meinige.
               Jedoch, konnte ich nicht anders als diesen Plot zu übernehmen, etwas anzupassen und zu                      versuchen ob ich es schaffe dies in schriftlicher Form wieder zu geben. Viel Spaß!

Mord im Aufzug
„Ok Herr Vorsitzender. Das war dann alles.“, sagte Herr Becker. Herr Becker, 2 Mitarbeiter und der Vorsitzende gingen den Flur zum Aufzug entlang. „Warum ist es hier so dunkel?“, fragte der Vorsitzende. „Ich habe mir erlaubt, die komplette Etage zu verdunkeln. Das ist Stimmungs förderlich bei der Restauranteröffnung, dachte ich.“, erwiderte Herr Becker. „Ausgezeichnet!“
Der Vorsitzende öffnete den Aufzug und betrat ihn. „Wir sehen uns dann, Herr Becker.“ Den anderen beiden nickte er zu. Herr Becker nickte dem Vorsitzenden zu. „Garantiert.“, sagte er.
Die Aufzugstür schloss sich wieder. Die Etage war wieder dunkel.
„Dominik?“, fragte eine Stimme. „Michelle?“, fragte Herr Becker. Eine junge Dame kam um die Ecke. Sie hatte sich extra chic gemacht. Einen Rechtsscheitel aufgesetzt, Ohrringe und ein wunderschönes Kleid angezogen.
„Meine Herren“, sagte Herr Becker und wandte sich an die anderen beiden Herren. „Ich haben mit dieser Dame noch etwas zu besprechen.“
Beide nickten und verabschiedeten sich.
„Hach Dominik!“ Michelle warf sich in Herrn Beckers Arme. „Was machst du hier?“, fragte Herr Becker. „Na wir hatten uns doch hier verabredet, weißt du nicht mehr?“, fragte Michelle anklagend. „Doch stimmt du hast recht.“, erwiderte Herr Becker.
„Und hast du meinem Vater von uns erzählt?“, fragte Michelle. „Natürlich hab ich das, gerade eben, als er den Aufzug betrat.“, sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen. „Und was hat er gesagt? Was hat er geantwortet?“ „Er war hellauf begeistert und meinte dass er seine Tochter sicher in meinen Händen wüsste.“ „Das ist ja wunderbar!“, rief Michelle aus und küsste ihn. „Ja das ist es. Und zur Feier des Tages, hier ist ein Geschenk.“ Er brachte ein Etui zum Vorschein und reichte es ihr.
Sie öffnete es. „Oh nein! Wie schön! Eine wunderschöne Kette! Danke!“, rief sie.
„Ach nicht doch“, sagte er und küsste sie. „Sie passen perfekt zu deinen rosanen Ohrringen.“
Sie vielen sich in die Arme und küssten sich wieder.

Polizeisirenen ertönten. Sofort war alles abgesperrt und viele Schaulustige versammelten sich.
Inspektor Brown stieg aus. „Rauf, bitte schicken sie die Schaulustigen weg.“  „Alles klar Chef.“, sagte Assistent Rauf und machte sich auf den Weg in Richtung Meute.
Inspektor Brown sah sich den Tatort an, es war ein Aufzug an dessen Rückwand der Leichnam lag, laut den Blutspuren musste der Leichnam an der Rückwand runter gerutscht sein. Und vor der Leiche kniete…ein Junge. Der Junge drehte sich um. „Guten Tag, Herr Inspektor.“
„Luc.“, seufzte Brown, “ was machst du hier?“ „Ich helfe diesen Fall zu lösen“, erwiderte Luc selbstsicher.
Luc war ein Oberschüler-Detektiv, der schon an etlichen Fällen beteiligt war. Brown schätzte seine schnelle Auffassungsgabe, ihm missfiel aber die Tatsache einen Jungen am Tatort zu haben. Brown fragte den Gerichtsmediziner: „Irgendwelche Erkenntnisse?“ „Ein Schuss direkt in die Brust, aus kurzer Entfernung. Der Mann war sofort tot.“
Rauf kam angelaufen. „Bei dem Toten handelt es sich um den Geschäftsführer dieses Hotels. Er wurde von einer Putzfrau gefunden, der Todeszeitpunkt liegt um 9 Uhr rum, zu der Zeit fand die Einweihung des Restaurants statt.“ Rauf klappte sein Notizbuch zu.
„Gute Arbeit Rauf!“, sagte Brown anerkennend.
„Und es gibt einen Verdächtigen.“, erklärte Rauf. „Es handelt sich um den Vorsitzenden Becker. Er war zur Tatzeit nicht auf der Party, genau wie der Geschäftsführer. Allerdings, konnten wir die Mordwaffe nicht finden. Des Weiteren sind keine Schmauchspuren an der Kleidung von Herrn Becker zu finden und in der kurzen Zeit, konnte er sich nicht umgezogen haben.“
„Sehr gut, Rauf, wirklich sehr gut.“, Brown nickte.

Auch Luc nickte und sagte: „ Dann holen sie ihn doch direkt her.“
„Guten Tag Herr Becker.“, sagte Brown. „Ich nehme mal an sie wissen warum sie hier sind. Sie werden verdächtigt, den Geschäftsführer ermordet zu haben.“
„Das ist eine ungeheure Anschuldigung!“, rief Becker. „Ach ja, ist es das?“, fragte Luc.
„Und wie!“, rief Becker.
„Dann erzählen sie uns doch mal, ob sie ein Alibi haben.“, sagte Luc.
„Natürlich hab ich das!“, erwiderte Becker selbstsicher
„Das da wäre?“, fragte Brown zweifelnd.
„Zur Tatzeit, war ich mit ihr zusammen.“, Becker zeigte auf eine Dame.
Rauf beugte sich zum Inspektor und flüsterte: „Das ist die Tochter des ermordeten Geschäftsführers.“
„Können sie das bestätigen?“, fragte Brown in Richtung Dame.
„Ja das kann ich bestätigen. Wir trafen uns vor dem Aufzug hier, ich war die ganze Zeit bei ihm!“, sagte Michelle.
Luc schaute zwischen den Anwesenden hin und her.
 Her Beckers grinsen wurde größer. Luc war sich sicher: Herr Becker war der Mörder., aber wie hatte er es angestellt?


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Fortsetzung folgt....